Ich wollte immer über Liebe schreiben.

Bis ich erkannte, dass jeder Buchstabe, den ich ins Papier ritzte,
allein meine Hand, die den Stift nahm –
nein, schon ganz am Anfang,
dass ein angelockter Gedanke,
ein zufälliger Satz,
die Entscheidung zu schreiben –
Liebe war.

Willkommen in meinem Multiversum

Annika Schneider wurde 1995 in der Eifel geboren. Von den mystischen Wäldern ihrer Heimat inspiriert, brachte sie schon als Kind Zwielichtigkeiten und dämmrige Wahrheiten zu Papier. Im Gefühlslabyrinth des Erwachsenwerdens verlor sie diese Leidenschaft jedoch aus den Augen und grub sie vor fünf Jahren schließlich wieder aus. Gelobt wird sie für ungewöhnliche Metaphern und wohldosierte Heimtücke als Würze ihres Stils. Zurzeit arbeitet sie, neben ihrer Tätigkeit als Friseurmeisterin, an ihrem zweiten Romanprojekt, lebt für knackige Kurzgeschichten und absolviert ein Studium über Fantasy und Science-Fiction an der Schule des Schreibens.

Ich freue mich, dass du da bist. Sieh dich gerne um.

Als Sarah und ich die Bühne rockten.

Der Spätsommer zog gewitterartig in die Outletlounge in Bad Münstereifel ein.

Und so trällerten und philosophierten wir an diesem Abend in ein Mikrofon, was wir am Schreiben so lieben. 

Unsere erste eigene Lesung war ausvkerkauft, abwechslungsreich und ging in der zweiten Hälfte im Wasser unter. Dennoch, so ist es mein Empfinden, hat es dem Erfolg nichts abgetan. Wir schrieben mit dem Publikum ein Gedicht und durften viel über unser Handwerk schwärmen.
Es floss Bier und Aperol und ganz viel Suuport.
Sarah und ich sind unfassbar zufrieden, freuen uns schon auf eine Wiederholung und sind um jeden einzelnen dankbar, der uns zugehört hat.

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